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Meine Zeit bei den RegioHelden

Zeit vergeht ja angeblich schneller, wenn man Spaß hat. So fix wie meine fast 5 Jahre bei den RegioHelden verflogen sind, muss wohl jeder Tag eine absolute Party gewesen sein. Wie war es? Was habe ich gelernt? Und wie geht es weiter?

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Ich bin als Trainee ins Unternehmen gekommen und im Anschluss geblieben.
  • In den fast 5 Jahren hat sich in der Branche und auch im Unternehmen viel geändert.
  • Für meine berufliche Zukunft kann ich viel aus meiner Zeit bei RegioHelden mitnehmen.

Wie kam ich zu RegioHelden?

Dass ich „irgendwas mit Medien“ machen möchte, war eigentlich schon im Studium klar. Einen genauen Plan gab es aber nicht, also hieß es erst mal schnuppern. Nach unbezahlten Praktika (Wer hat sich die eigentlich ausgedacht?) kam das Trainee-Programm bei RegioHelden genau richtig – ein Jahr praktischer Einblick in die Text-Abteilung mit Chance auf eine Übernahme. Gemeinsam mit einer weiteren Trainee startete ich und lernte die Welt des Werbetextens kennen. Dabei konnte ich auch in andere Abteilungen schnuppern, vom SEO-Management bis in die Kundenbetreuung. So merkte ich schnell: Texten ist genau mein Ding.

Was habe ich bei RegioHelden gelernt?

In einer halben Dekade habe ich natürlich nicht nur selbst viel gelernt, auch die schnelllebige Welt des Online-Werbetextens hat sich weiterentwickelt. Große Google-Updates, die Corona-Pandemie und der KI-Hype sind nur einige der Faktoren, die unseren Arbeitsalltag bei den RegioHelden während meiner Zeit dort beeinflussten. Neben praktischen Text-Skills werde ich für meine berufliche Zukunft vor allem Learnings mitnehmen, die auf quasi jeden Job passen.

Learnings aus meiner Zeit bei RegioHelden:

  • Eine gesunde und aktiv gepflegte Firmenkultur ist kein Buzzword, sondern im Alltag viel wert.
  • Flexibilität und Work-Life-Balance sind möglich, wenn das Unternehmen mitzieht.
  • Offene Kommunikation macht nicht immer Spaß, bringt aber langfristig alle voran.
  • Neue Technologien werden deine Arbeit verändern, dich aber nicht ersetzen – solange du lernst, mit ihnen zu arbeiten.

Alles in allem kann ich sagen, dass ich mich auch in turbulenten Zeiten bei RegioHelden gut aufgehoben gefühlt habe. Ich gehe also auf jeden Fall mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

©Victoria М / stock.adobe.com

Wie es jetzt weitergeht

Karriere-Expert:innen raten dazu, alle 3 bis 5 Jahre den Job zu wechseln und sich in neue Gefilde zu wagen. Mit einem kalkulierten Wechsel in eine andere Werbeagentur hat meine Kündigung allerdings nichts zu tun. Stattdessen habe ich mich entschieden, Arbeit erst mal Arbeit sein zu lassen und mit Mann und Hund für ein Jahr im Camper durch Europa zu reisen.

Interessant für alle, die auch viel Fernweh in sich tragen: RegioHelden fördert flexibles Arbeiten und bietet neben den regulären Urlaubstagen bis zu 20 Tage unbezahlten Urlaub und sogar ein Sabbatical, also einen Sonderurlaub von 3 bis 6 Monaten. Da mein Sabbatjahr aber tatsächlich 12 Monate dauern soll, habe ich mich für eine Kündigung entschieden. Schweren Herzens sage ich: „Ciao und 1.000 Dank RegioHelden!“.

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