Hinter jedem Unternehmen stehen Menschen mit ihren ganz eigenen Geschichten, Träumen und Erfahrungen. Bei den RegioHelden gibt es einige, die seit mehr als einem Jahrzehnt mit uns wachsen, gestalten und das Unternehmen zu dem machen, was es heute ist. In unserer Artikelreihe „Gekommen, um zu bleiben“ möchten wir euch die Held:innen vorstellen, die schon seit über 10 Jahren dabei sind – mit all ihren Höhen und Herausforderungen. Jede:r von ihnen bringt eine ganz eigene Perspektive mit, doch eines haben sie alle gemeinsam: Ihre Leidenschaft für das, was wir gemeinsam tun. Lasst euch inspirieren von den persönlichen Geschichten unserer langjährigen Held:innen, die bis heute nicht nur Teil der Reise waren, sondern sie aktiv mitgestaltet haben.
Marina Gfrörer
Kindergarten oder Klassenzimmer? Marina wollte schon immer mit Menschen arbeiten. Heute ist sie HR-Managerin bei den RegioHelden – gestartet als Praktikantin, geblieben wegen der Menschen.

Hi! Ich bin Marina und HR-Managerin für die RegioHelden.
Was war dein Traumberuf als Kind?
Ich wollte immer schon etwas mit Menschen machen. Kindergarten und Lehramt waren lange hoch im Kurs.
Warum bist du zu den RegioHelden gekommen?
Das ist eine witzige Story – ich bin bei den Helden über Umwege gelandet. Ich hatte bereits einen Praktikumsplatz für mein Praxissemester bei einem anderen Unternehmen. Meine Professorin hatte mir aber dringend geraten, mich doch nochmal umzuschauen, ob es eine andere Option gibt, bei der ich besser aufgehoben wäre. Das habe ich getan und wusste nach meinem Vorstellungsgespräch bei den RegioHelden: Da will ich hin!
… und geblieben?
Auf der einen Seite wegen der schnellen Lernkurve durch viel Verantwortung und eigenständiges Arbeiten, schnelle Umsetzung und Prozesse. Aber für mich entscheidend ist nicht nur der Job an sich, sondern in welchem Umfeld und vor allem mit wem ich zusammenarbeite.
Wie hast du angefangen – und wer bist du heute?
Angefangen habe ich als Prakti, war dann Werkstudentin und habe auch meine Bachelorthesis geschrieben. Danach gab’s zum Glück die Chance, als Trainee zu bleiben. Mit einem Fasttrack konnte ich auf sechs Monate verkürzen, wurde dann Heldin und betreue für meine zugeordneten Bereiche sowohl Führungskräfte als auch die Mitarbeitenden rund um das Thema HR. Das Thema Ausbildung liegt mir besonders am Herzen, daher bin ich auch Ausbilderin für unsere Azubis Marketingkommunikation. Seit knapp drei Jahren bin ich Teil des HR-Teams bei Ströer, betreue dort mehrere Tochtergesellschaften von Ströer und gebe parallel Trainings.
Mit welcher Superkraft bringst du die RegioHelden voran?
Mit meinem Gespür für Menschen ☺️
Was macht das Arbeiten bei den RegioHelden für dich so besonders?
Ich würde das umformulieren und sagen: Was die Arbeit mit den RegioHeld:innen so besonders macht, ist definitiv, wie man sich auf Augenhöhe begegnet. Jede:r kann und soll seine Ideen einbringen – immer mit dem Blick auf eine Lösung. Die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Menschen und Charakteren inspiriert mich und bereichert mich sehr.
Wenn du die RegioHelden in einem Satz beschreiben müsstest, wie würde er lauten?
Die RegioHelden sind etwas Besonderes. Das lässt sich schwer beschreiben, aber auch wenn man mit ehemaligen Held:innen spricht, wird das rückblickend oft so gesehen. Hier werden Freundschaften fürs Leben geschlossen und man trifft auf ganz besondere Menschen.
Was ist deiner Meinung nach das „Geheimnis“ für langjährige Zufriedenheit im Job?
Am Ende geht es vor allem um einen selbst. Nicht jede Phase ist ein Hoch – und das ist auch voll okay. Wichtig ist, das zu erkennen, ehrlich zu sich zu sein und bewusst gegenzusteuern. Ob durch Gespräche, neue Impulse oder einen Perspektivwechsel: Jede:r hat seinen eigenen Weg. Entscheidend ist, sich selbst zu kennen, zu wissen, was einen wirklich happy macht und dabei die Leichtigkeit und vor allem den Humor nicht zu verlieren.
Was war die größte Veränderung, die du bei den RegioHelden mitgemacht hast?
Es gab einige Veränderungen und Bewegung bei den RegioHelden. Ich denke, die größte Veränderung war mein Wechsel zu Ströer, der viele neue Aufgaben, neue Betreuungsbereiche und ein großes HR-Team mit sich gebracht hat.
Worauf kommt es deiner Meinung nach an, um in deinem Bereich Erfolg zu haben?
Ein ehrliches Interesse an seinem Gegenüber zu haben und Fragen zu stellen. Hinter die Menschen zu schauen, zu verstehen, was sie beschäftigt, wie es ihnen geht und wofür sie brennen. Ein gutes Gespür für Menschen und Empathie sind natürlich die Basics.
Was hast du in deiner Zeit bei den RegioHelden über dich selbst gelernt – und was nicht?
Dass ich darauf vertrauen kann, dass sich immer alles fügt und es immer Dinge in meinem Leben geben wird, die man nicht beeinflussen kann. Was man aber beeinflussen kann, ist, wie man damit umgeht – und was man daraus macht.
Was würdest du neuen Mitarbeitenden raten, die gerade bei den RegioHelden anfangen?
Connected euch und geht auf die Kolleg:innen zu! Fragt die Menschen, was sie begeistert, was sie beschäftigt – und vernetzt euch. Bei den RegioHelden wird man mit offenen Armen empfangen.
